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Sichtungsturnier der DFB-Stützpunkte Nordbayern

Letzte Aktualisierung: 23. Juli 2019

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Insgesamt 136 Talente des Jahrgangs 2007 aus den nordbayerischen DFB-Stützpunkten traten beim 1. FC Fahr am Main in 16 gemischten Teams gegeneinander an.

Jugendfußball auf hohem Niveau gab es am vergangenen Samstag bei hochsommerlichen Temperaturen auf der Sportanlage des 1.FC Fahr am Main zu sehen. Insgesamt 136 Talente des Jahrgangs 2007 aus den nordbayerischen DFB-Stützpunkten traten in 16 gemischten Teams auf vier Spielfeldern gegeneinander an. Gespielt wurde "Fußball 5", d.h. vier Feldspieler und ein Torwart. Ziel dieses Sichtungsturniers war zum einen die breite Analyse des aktuellen Entwicklungsstandes des Stützpunktjahrgangs. Darüber hinaus konnten sich die Talente den anwesenden Stützpunkt- und Regionalauswahltrainern präsentieren und sich für weitere Trainings- und Spielmaßnahmen der neuen U13-Regionalauswahl Nordbayern ab Herbst 2019 empfehlen.

DFB-Stützpunktkoordinator Michael Urbansky erläutert, warum nicht in den üblichen Stützpunktteams gespielt wurde: "Wir spielen diese Turniere bewusst in gemischten Teams mit maximal zwei Spielern eines DFB-Stützpunktes pro Team. Zudem wurden die Teams nach weiteren Kriterien, wie zum Beispiel dem Geburtsmonat, eingeteilt. Durch die Verteilung der Spieler eines Stützpunktes in verschiedene Mannschaften rückt das einzelne Talent mit seinen individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Mittelpunkt der Sichtung. Für die Trainer geht es nicht darum, welches Team gewinnt, sondern welche Spieler sich individuell am besten präsentieren. Zudem entsteht bereist nach kurzer Zeit des Kennenlernens eine leistungsfördernde Gruppendynamik. In den gemischt formierten Teams will sich jeder Spieler bestmöglich auch gegenüber seinen neuen Mitspielern präsentieren und positionieren." Zur Spielform "Fußball 5" ergänzte Urbansky: "Uns ging es darum, wie sich die Talente in der Spielform 5 gegen 5, welche eine Kernspielform des DFB-Stützpunktrainings ist, unter Wettkampfbedingungen präsentieren. Zudem ist die Ballkontaktzahl, die Aktionshäufigkeit und damit die Spielintensität in diesen kleinen Spielformen sehr hoch. Zudem kann sich kein Spieler verstecken. Jeder ist fast die gesamte Spieldauer in Aktion und muss sich ständig am Spiel beteiligen." Nach insgesamt drei intensiven Turnierstunden und vielen tollen und spannenden Spielen bei denen es ohne taktische Zwänge ständig hin und her ging wurden die Spielerinnen und Spieler in Sommerpause an den DFB-Stützpunkten verabschiedet.

Abschließend bedankt sich Stützpunktkoordinator Michael Urbansky bei der sehr guten Organisation des gastgebenden Vereins FC Fahr: "Dieser Verein ist ein Musterbeispiel für ein funktionierendes Vereinsleben. Zudem die tolle Anlage, die für ein solch großes Turnier perfekte Bedingungen bietet. Genau deshalb sind wir immer wieder gerne hier. Die Helferinnen und Helfer haben am vergangenen Wochenende rund um das Sichtungsturnier tolle Arbeit geleistet und bei den Trainern, Spielerinnen und Spielern bleibende Eindrücke hinterlassen."

 
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